
Die Körperin ist die Architektur, durch die das Herz auf die Erde kommt.
In deinem Herzen kann längst etwas wahr sein.
Eine Sehnsucht.
Eine Ahnung.
Eine Wahrheit.
Ein Wissen darüber, wer du bist und wie du eigentlich leben möchtest.
Doch das Herz möchte nicht nur gehört und verstanden werden.
Es möchte gelebt werden.
In deiner Körperin. In deinen Beziehungen. In deinen Entscheidungen.
In deinem Wirken. In deinem Frausein. In der Art, wie du deinen Platz im Leben einnimmst.
Die Architektur des Herzens ist mein Weg, Frauen darin zu begleiten.
Nicht eine andere Frau zu werden, sondern immer mehr die Frau zu leben, die sie längst sind.
Vielleicht hast du schon viel über dich verstanden und bemerkst trotzdem, dass du in bestimmten Situationen immer wieder in dieselben Reaktionen zurückkehrst.
Vielleicht spürst du, was eigentlich deins wäre, und hältst dich dennoch zurück.
Vielleicht funktionierst du in Beziehungen, im Beruf oder für deine Familie sehr gut – und fragst dich irgendwann:
Wo bin eigentlich ich darin?
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Vielleicht wünschst du dir mehr inneren Halt.
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Mehr Vertrauen in deine Wahrnehmung.
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Eine Beziehung, in der du dich nicht verlassen musst, um verbunden zu bleiben.
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Mehr Verbindung zu deiner Körperin, deiner Weiblichkeit oder deiner Sinnlichkeit.
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Den Mut, dich mit dem zu zeigen, was wirklich deins ist.
Oder dein Leben ist von aussen betrachtet sogar gut.
Und trotzdem fehlt etwas: Lebendigkeit.
Nicht jede Frau kommt mit derselben Frage zu mir.
Doch häufig liegt darunter eine tiefere Sehnsucht:
Ich möchte mein Leben nicht nur bewältigen, verstehen oder richtig machen. Ich möchte mich darin wieder spüren.
Wo kann sich etwas wandeln?
Die Architektur des Herzens zeigt sich mitten im Leben.
Beziehung zu dir selbst
Selbstwert - Selbstverbindung - eigene Bedürfnisse - Grenzen - Vertrauen in deine Wahrnehmung
Wie sehr kannst du dir selbst gehören, auch wenn dein Gegenüber etwas anderes von dir möchte?
Beziehungen & Herkunft
Partnerschaft - Familie - Zugehörigkeit - Anpassung - Familiensystem - Ahnen und Generationen
Wie kannst du verbunden sein, ohne dich selbst dafür verlassen zu müssen?
Körperin & Frausein
Körperwahrnehmung - Weiblichkeit - Sinnlichkeit - Ausdruck - Zyklen - Bewegung
Wie sehr bewohnst du deine Körperin – und vertraust dem, was sie dir zeigt?
Wirken & Sichtbarkeit
Identität - Berufung - Business - Ausdruck - Sichtbarkeit - deinen Platz einnehmen
Wie sichtbar darf das werden, was wirklich deins ist?
Innerer Halt
Sicherheit - Selbstregulation - Vertrauen - Präsenz - Souveränität
Was geschieht in dir, wenn das Leben unsicher wird oder nicht deiner Vorstellung folgt?
Lebendigkeit
Freude - Lust am Leben - Bewegung - Neugier - Ausdruck - Erfahrung
Wo lebst du wirklich – und wo tanzt du vielleicht nur noch eine Choreographie, die du längst auswendig kennst?
Deine einzigartige Architektur
Ich glaube nicht daran, dass es eine richtige Form des Frauseins oder einen einzigen richtigen Weg der Entwicklung gibt.
Du bist mit deiner eigenen Architektur ins Leben gekommen.
Mit deinen Kräften.
Deiner Wahrnehmung.
Deinem Wesen.
Deiner Art zu lieben, zu wirken und dem Leben zu begegnen.
Deinem eigenen Gold.
Im Laufe unseres Lebens entsteht jedoch auch eine Subarchitektur.
Erfahrungen, Prägungen, alte Überzeugungen und Formen der Anpassung haben uns geholfen, unseren Weg zu gehen, Schutz oder Zugehörigkeit zu finden.
Manches davon trägt heute noch.
Anderes überlagert vielleicht inzwischen das, was eigentlich zu dir gehört.
Die Architektur des Herzens lädt dich ein, beides unterscheiden zu lernen.
Nicht um deine Geschichte loszuwerden, sondern damit deine Vergangenheit Teil deiner Geschichte bleiben darf, ohne weiterhin die Choreographie deiner Zukunft zu schreiben.
Drei Herzbewegungen
Erkennen. Wandeln. Verkörpern.
Sie sind keine drei Schritte, die eine Frau nacheinander absolvieren muss. Sie sind Bewegungen, die sich durch ihr Leben ziehen.
Mal braucht es Erkenntnis.
Mal geschieht Wandlung.
Mal will etwas verkörpert und gelebt werden.
UND manchmal geschieht alles gleichzeitig.
ERKENNEN
Manches möchte zuerst sichtbar werden.
Zusammenhänge verstehen.
Muster erkennen.
Die eigene Geschichte einordnen.
Die eigene Architektur kennenlernen.
Wahrnehmen, was wirklich zu dir gehört.
Erkenntnis schenkt Orientierung.
Sie bringt Licht dorthin, wo du bisher vielleicht nur gespürt hast: Da ist etwas.
WANDELN
Manches haben wir längst erkannt und trotzdem reagiert etwas in uns weiterhin auf die alte Weise.
Hier braucht es nicht zwingend noch mehr Wissen.
Es braucht eine neue Erfahrung.
Alte innere Ordnungen dürfen sich bewegen. Beziehungen können neu betrachtet, Prägungen anders eingeordnet und bisherige Reaktionen um neue Möglichkeiten erweitert werden.
Wandlung bedeutet nicht, deine Vergangenheit auszulöschen.
Sie bedeutet, wieder Wahl und Bewegung möglich werden zu lassen.
VERKÖRPERN
Und manches möchte schließlich nicht mehr weiter bearbeitet werden.
Es möchte gelebt werden.
Deine Wahrheit möchte eine Stimme bekommen.
Deine Grenze ein Nein.
Deine Sehnsucht ein Ja.
Deine Lebendigkeit Bewegung.
Verkörperung bedeutet, dass das, was du erkannt und gewandelt hast, in deiner Körperin und deinem tatsächlichen Leben ankommt.
Unabhängig davon, durch welches Tor eine Frau meine Arbeit betritt, richtet sich meine Begleitung immer wieder auf vier Qualitäten aus:
Würde
Dir selbst in deinem Wert begegnen, ohne ihn dir verdienen zu müssen.
Innerer Halt
In Verbindung mit dir bleiben zu können, auch wenn das Leben oder ein Gegenüber sich bewegt.
Wahrheit
Wahrzunehmen und ernst zu nehmen, was für dich wirklich stimmt.
Lebendigkeit
Dich vom Leben berühren zu lassen, dich auszudrücken, zu erfahren, zu wählen und dich zu bewegen.
Würde. Innerer Halt. Wahrheit. Lebendigkeit.
Nicht als weitere Ideale, die du erreichen musst.
Sondern als Qualitäten, die immer mehr gelebt werden dürfen.
DER TANZ – ein Tor ins gelebte Leben
Tanz ist für mich mehr als Bewegung. Er ist eine Sprache der Körperin und eine unmittelbare Begegnung mit dem Leben.
Im Tanz muss ich nicht wissen, welcher Schritt als Nächstes kommt. Ich darf wahrnehmen, was jetzt ist – in mir, im Raum und in meinem Gegenüber – und darauf antworten.
Dabei begegnen sich Polaritäten:
Halt und Hingabe.
Form und Freiheit.
Führen und Folgen.
Stille und Bewegung.
Ich und Du.
Keiner dieser Pole ist richtiger als der andere. Lebendigkeit entsteht für mich in der Fähigkeit, mich zwischen ihnen zu bewegen, ohne mich selbst dabei zu verlassen.
So wird Tanz zu einem besonderen Tor innerhalb der Architektur des Herzens:
Was ich erkenne und was sich in mir wandelt, darf durch meine Körperin Ausdruck finden und Teil meines gelebten Lebens werden.
Das ist für mich der Tanz des Lebens.
Unterschiedliche Zugänge, eine Architektur
Veränderung geschieht für mich nicht durch eine einzelne Methode.
Je nachdem, was gerade sichtbar wird und welche Herzbewegung sich öffnet, arbeite ich mit unterschiedlichen Zugängen:
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KomplementärTherapie & Kinesiologie
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Schema- und systemische Arbeit
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Familiensystem & Generationen
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Somatics & Embodied Dance
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Hawaiianische Körperarbeit
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5 Elemente & Naturprinzipien
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Human Design & Numerologie
Nicht die Methode steht im Mittelpunkt. Die Frau steht im Mittelpunkt.
UND die Frage, was sie gerade braucht, damit Erkenntnis, Wandlung und Verkörperung miteinander in Verbindung kommen können.
Worum es letztlich geht
Ich begleite Frauen nicht, damit sie ihr Leben lang an sich arbeiten.
UND auch nicht, damit sie irgendwann einer Vorstellung davon entsprechen, wie eine bewusste, geheilte, spirituelle oder weibliche Frau sein sollte.
Erkenntnis ist wertvoll.
Wandlung ist wertvoll.
Verkörperung ist wertvoll.
Doch sie sind nicht das Ziel.
Das Leben ist das Ziel.
Dein Leben.
Ein Leben, in dem du dich nicht ständig verlassen musst, um dazuzugehören.
Ein Leben, in dem deine Wahrheit Raum bekommt.
Ein Leben, in dem du dich halten und gleichzeitig vom Leben bewegen lassen kannst.
Ein Leben, in dem du nicht nur weisst, wer du bist.
Sondern es lebst.


